| Eine organisierte Kampagne zur Verleugnung der Realität und der Bedeutung des Klimawandels hat dazu beigetragen, die Arbeiten der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu untergraben und die Bemühungen um die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu blockieren. Diese Studie beschreibt den historischen und kulturellen Kontext, der dem Aufkommen der Klimawandel-Verleugnung einen Nährboden geliefert hat (insbesondere der Aufstieg des Neoliberalismus als vorherrschende Ideologie). Sie erläutert die Strategien der Erzeugung von Unsicherheit und von Meinungsstreit, die Wissenschaft durch Ideologie ersetzen und die Widerstandskraft unserer Gesellschaft gefährden. Die Studie analysiert ebenfalls die internationale Verbreitung der Verneinung des Klimawandels. |
